Impuls für Montag, 22. Dezember 2025

Losung
Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremden Gut – wie lang wird’s währen?
Habakuk 2,6

Lehrtext
Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.
Lukasevangelium 16,10

Impuls für den Tag
Am Ende des Kalenderjahres kommen Spendenaufrufe! Hilfsorganisationen schicken ihre Bitte an die Einwohner und Spender der letzten Jahre. Ja, es geht darum das Hab und Gut zu teilen. Geht es da um Gerechtigkeit? Das liebe Geld ist immer Thema im Alltag, schließlich brauchen wir alle zum Essen. Ohne geht es nicht zum Leben! Und da kommt Weihnachten! Geschenke sollen gemacht werden. Es ist schön, wenn man schenken kann und die Augen der Beschenkten groß ist. Es ist schön und gut, wenn der Tisch gedeckt ist. Gott warnt davon gierig zu sein, wie beim Propheten Habakuk zu lesen ist. Jesus warnt im Lukasevangelium davon ungerecht zu handeln. Er betont auch, das fremde Gut zu achten. Es fängt schon im Kleinen an, oder? Von Anfang an zu lernen, Respekt davon zu haben. Die Diakonie dabei nicht zu vergessen – Also das Teilen … denn die Freude in den Augen des Beschenkten zeigt Dankbarkeit und erfüllt mehr als das Sammeln! Wir dennoch entscheiden, wie wir
handeln. So könnte die Botschaft von Weihnachten
klingen: Schenken und beschenkt werden im Name
Jesu! Die Botschaft ist umsonst.

Sophie Heinzelmann, Hainichen