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Impuls für Dienstag, 18. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Gott der HERR hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.
Jesaja 50, 5

Lehrtext
Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.
Lukas 10, 39

Impuls für den Tag
‚Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.‘

Maria tut etwas, das im Alltag leicht verloren geht: Sie hält inne. Während ihre Schwester Martha beschäftigt ist, setzt sich Maria zu Jesus und hört ihm einfach zu.

Auch wir kennen volle Tage, Termine und viele Aufgaben. Oft meinen wir, alles müsse sofort erledigt werden. Doch Jesus erinnert uns daran, dass wir nicht nur vom Tun leben. Wir brauchen Zeiten, in denen wir still werden und auf ihn hören.

Maria zeigt uns: Nähe zu Jesus beginnt nicht mit Leistung, sondern mit Aufmerksamkeit. Sie muss Jesus nichts beweisen. Sie darf einfach bei ihm sein.

Vielleicht ist heute genau das Ihre Einladung: Legen Sie für einen Moment alles beiseite. Werden Sie still. Öffnen Sie ihr Herz für Gottes Wort und fragen Sie: ‚Jesus, was möchtest du mir heute sagen?‘

Herr Jesus, schenke mir ein hörendes Herz. Hilf mir, inmitten meines Alltags zur Ruhe zu kommen und deine Stimme wahrzunehmen. Lass mich erkennen, was wirklich wichtig ist. Amen.

Sandra Barthel, Raußlitz

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https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Wilhelm Rosinski https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Wilhelm Rosinski2026-08-18 00:00:572026-08-16 18:30:51Impuls für Dienstag, 18. August 2026
Impuls für Montag, 17. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Der HERR hat das Recht lieb.
Psalm 37,28

Lehrtext
Jesus sprach: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!
Markus 12,17

Impuls für den Tag
Es könnte doch alles so einfach sein. Immer wieder wurde Jesus eine Falle gestellt.
Schriftgelehrte, Pharisäer und die Gelehrten seiner Zeit versuchten ihn, intellektuell und in Glaubensfragen zu überführen. Immer wieder attackierten sie ihn. Auch dieses Mal. Zunächst versuchten sie es mit Schmeicheleien: „ Lehrer. Wir wissen: dir geht es nur um die Wahrheit. Dabei nimmst du auf niemanden Rücksicht, denn du siehst nicht auf die Person. Vielmehr sagst du die Wahrheit und lehrst, wie wir nach Gottes Willen leben sollen. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen oder nicht?  Sollen wir sie nun und zahlen oder nicht?“
Jesus durchschaute ihr falsches Spiel, dass sie ihm eine Falle stellen wollten.  Und er sagte zu ihnen: „Wollt ihr mich auf die Probe stellen? Gebt mir eine Silbermünze. Ich will sie mir ansehen.“ Sie gaben ihm eine und er fragte sie: „Wer ist auf dem Bild zu sehen und wer wird in der Inschrift genannt?“ Sie antworteten: “Der Kaiser.“ Da sagte Jesus zu Ihnen: “Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört!“ Über diese Antwort waren sie sehr erstaunt.
Wir sehen: Jesus lässt sich nicht auf sophistische Gedankenakrobatik ein, er bringt es einfach auf den Punkt. Selbst seine Gegner staunen über seine Weisheit und sind verblüfft. Jesus baut Gottes Reich auf seine Weise – mit Liebe, Hingabe, Treue, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit.

Renate Henke, Meißen

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW34%2017.08-23.08.2026/Impuls_2026-08-17.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Wilhelm Rosinski https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Wilhelm Rosinski2026-08-17 00:00:512026-08-16 18:29:48Impuls für Montag, 17. August 2026
Impuls für Sonntag, 16. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
In meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.
Jesaja 60,10

Lehrtext
Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus.
1. Thessalonicher 5,9

Impuls für den Tag
Das musste jetzt mal raus. Das Fass war zum überlaufen voll und dann kommt noch das dazu. Wie aus heiterem Himmel kracht der Blitz der Entladung mit schlimmen Worten. Dabei hatte er es doch gespürt, dass es sich anstaute, dass der Groll immer größer wurde. Er war dem Problem aus dem Weg gegangen und hatte es aus Angst vermieden. Er wollte doch die heile Welt.
So oder ähnlich können sich Situationen im Zusammenleben darstellen. Sicher haben Sie dies auch schon erlebt, egal auf welcher Seite. Nach der Entladung kommt das Erwachen – was habe ich getan, was hätte ich anders machen können? Bestenfalls kommt es zur Aussprache und Versöhnung.
Wenn es zu keiner Klärung in Konflikten kommt, wird die Spannung und damit der Zorn zunehmen. Klärungen zu finden, ist daher für ein gutes Zusammenleben sehr wichtig. Dies sollte uns mit einem gnädigen Blick aufeinander möglich sein.
Im Rheinland gibt es ein Sprichwort: „Brüder gehen bis zum Rhein aber werfen einander nicht hinein!“
Ich wünsche uns, dass es uns immer wieder gelingt gnädig Klarheiten zu schaffen und uns über die Seligkeit, die daraus entsteht zu freuen.
Amen

Martin Gotthelf Creutz, Döbeln

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Impuls-26_08_16.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-16 00:00:022026-08-09 12:41:47Impuls für Sonntag, 16. August 2026
Impuls für Samstag, 15. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Psalm 95,6

Lehrtext
Der Samariter fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.
Lukas 17,16

Impuls für den Tag
Knien und niederfallen… Vor mir entsteht das Bild von Menschen, die andächtig oder unterwürfig vor realen oder imaginären Diktatoren oder Göttern stehen oder knien… Ist Gott auch so ein Herrscher, der von uns Menschen Unterwürfigkeit einfordert? Wenn ich in die Bibel schaue, wird mir ein anderes Gottesbild gezeichnet. Ja, auch das Bild eines allmächtigen Herrschers, der sich Gehorsam und Anbetung wünscht. Dieses aber nicht „Kraft seines Amtes“ sondern Kraft seiner grenzenlosen Liebe, die er allen seinen Geschöpfen zuerst entgegen bringt. Diese Liebe ist sicht- und greifbar geworden in Jesus Christus. Er hat uns das Bild des liebenden und sich erbarmenden Vaters gezeigt.

Die beiden heutigen Bibeltexte beschreiben die staunende und dankbare Anbetung Gottes, erstens weil ER der Schöpfer der ganzen Welt und der Menschheit ist (Psalm 95) und zweitens weil ER einen Menschen in seiner Notlage sieht und heil macht (Lukas 17). Oft gehen wir gedankenlos an diesen Wundern vorüber, sei es in der Schöpfung oder im eigenen Erleben. Aber wenn wir uns das neu bewusst machen und dann wie der Samariter umkehren und Gott danken – ja vielleicht auch vor ihm knien! – wird uns das innerlich stark machen.

Almut Bieber, Arnsdorf

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Impuls_26_08_15.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-15 00:00:452026-08-13 08:46:12Impuls für Samstag, 15. August 2026
Impuls für Freitag, 14. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Leben und Wohltat hast du an mir getan, und deine Obhut hat meinen Odem bewahrt.
Hiob 10,12

Lehrtext
Er antwortete: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Brei und strich ihn auf meine Augen und sprach: Geh zum Teich Siloah und wasche dich! Ich ging hin und wusch mich und wurde sehend.
Johannes 9,11

Impuls für den Tag
Der Hintergrund für den heutigen Lehrtext ist die Heilung eines blind geborenen Mannes durch Jesus Christus. Diese Geschichte und viele andere in der Bibel beschreiben Gott als einen Gott, der eingreift. Wie er das macht, wird nicht thematisiert, also ob er bestimmte natürliche Prozesse beschleunigt oder ob er irgendwas repariert oder ob er etwas neuschafft oder was auch immer. Wichtig ist: Die Bibel bezeugt, dass Gott in den Lauf des Lebens von Menschen und auch der ganzen Welt eingreifen will und kann.

Kontaktstudium 2024. Ich saß in einer Vorlesung. Wir sprachen darüber, ob Gott eingreifen kann. Der Professor fand diese Auffassung naiv. Aber ich muss ehrlich sagen: In diesem Sinne bin ich gerne naiv. Denn diese Hoffnung, dass Gott eingreifen kann, das ist nämlich die Basis von Gebet und Fürbitte. Was sollte das für einen Sinn machen, wenn Gott nicht eingreifen könnte oder will?

Und deswegen glaube ich, dass wir mutig Gott bitten dürfen und dass wir auf sein Eingreifen hoffen dürfen, in welcher Form auch immer er das zu tun beabsichtigt. Und deswegen ist dieser Text und die Heilung dieses Mannes ein starkes Zeichen für Gottes Möglichkeiten und er macht Mut zur Fürbitte. Amen.

Jörg Matthies, Marbach

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Tagesimpuls%2014.8.26.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-14 00:00:522026-08-09 12:39:40Impuls für Freitag, 14. August 2026
Impuls für Donnerstag, 13. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.
Psalm 105,8

Lehrtext
An alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja: darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre.
2. Korinther 1,20

Impuls für den Tag
In der Schule erlebe ich Kinder und Jugendliche, die gern sagen: „Ich schwör’s“. Kein eindeutiges JA oder NEIN. Dabei ertappe ich mich sie zu fragen, ob ich mich auf so eine Antwort verlassen kann. Natürlich werden sie antworten. Dennoch erwähne ich Jesu Worte aus der Bergpredigt (Mt5,37): „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.“ Es gibt kein Schwören mehr. Mit diesem JA stehe ich zu dem, was ich sage, und muss die Verantwortung dafür tragen. Keine leichte Sache in unserem menschlichen Leben. Wie wackelig dieses JA sein kann, erfahre ich nach jeder Konfirmation: Wo sind die Konfirmierte in den Gemeinden zu treffen? Ich habe es nicht zu urteilen, aber es gibt mir den Anlass immer wieder neu zu überlegen, welches Fundament dieses JA hat.

Dazu bekennt sich Paulus im Lehrtext: JA, im Namen Jesu predige ich – JA, so soll es sein: Gott zur Ehre. Paulus hat keine Angst davor gehabt, seinen Glauben zu bekennen. Ich bewundere ihn dafür, dass er in der Bedrängnis doch zu dem JA steht, zu seinem Glauben.
Zu wissen, dass Gott jedoch sein Wort hält und mich dabei begleitet, kann mir und Ihnen im Alltag Stärke und Mut geben– Amen, so soll es sein.

Sophie Heinzelmann, Hainichen

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Impuls_2026.08.13.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-13 00:00:442026-08-09 12:38:47Impuls für Donnerstag, 13. August 2026
Impuls für Mittwoch, 12. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten.
Psalm 103,13

Lehrtext
Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
Galater 4,6

Impuls für den Tag
Unsere 2jährige Enkeltochter ist gerade in der „Ich kann das Alleine-Phase“. Sie möchte alles erst einmal ohne Hilfe ausprobieren. Natürlich gelingt einiges noch nicht und sie benötigt doch Hilfe. Wir beobachten sie, stehen bereit und „erbarmen“ uns ihr zu helfen. So ist Gott. Er beobachtet mich in meinem Alltag. Gott sieht mich. Er kennt meine Umstände und weiß, was mich beschäftigt. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten. Ich weiß, dass ich mit Gott rechnen kann. Trotzdem ist da etwas, dass ich nicht verstehe. David spricht von denen, „die ihn fürchten.“ Heißt das, dass Gott sich nur über die erbarmt, die Furcht vor ihm haben? Ich hoffe nicht. In einer anderen Übersetzung lese ich: Gott erbarmt sich über jeden, „der ihn respektvoll ehrt.“
Es geht also nicht um Furcht, sondern um meine Haltung gegenüber Gott. Wenn ich ihm Ehre und Respekt erweise, Gott so behandle, wie es ihm gegenüber angemessen ist, wird er sich mir zuwenden. Wie ist das bei mir? Bin ich bereit, ihn zu ehren? Bringe ich Gott meinen Dank? Teile ich meine Dankbarkeit mit anderen und ermutige sie, Gott ebenfalls zu vertrauen?
Ja auch wir fallen, straucheln und machen Fehler. Wir gehen unsere eigenen Wege, so wie unsere Kinder auf dem Weg zu ihrer Selbstständigkeit. Gott sieht es und gerade deshalb dürfen wir zu ihm kommen. Es steht im heutigen Lehrtext geschrieben: Er ist unser Vater und wir dürfen “ Papa“ zu ihm sagen.

Cathrin Vogel

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Tagesimpuls_2026_08_12.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-12 00:00:052026-08-09 12:37:39Impuls für Mittwoch, 12. August 2026
Impuls für Dienstag, 11. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.
Psalm 143,8

Lehrtext
Simon Petrus antwortete Jesus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.
Johannes 6,68-69

Impuls für den Tag
Lange Zeit habe ich gespürt, dass Gott und Jesus mich liebevoll rufen. In mir lebte die Sehnsucht nach einem Weg, der näher zu ihnen führt. Doch obwohl ich diesen Ruf kannte, bin ich ihn nicht wirklich gegangen. Etwas hielt mich zurück. Erst als ich eine Verbindung löste, die mich bewusst und unbewusst von diesem Weg abhielt, öffnete sich eine neue Tür.

Seitdem empfinde ich eine Freiheit, die ich kaum beschreiben kann. Nicht, weil plötzlich alles einfach geworden ist, sondern weil ich spüre, dass ich Jesus Schritt für Schritt näher komme. Die Worte des Petrus – „Herr, wohin soll ‘n wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens“ – sind zu meinem eigenen Bekenntnis geworden.

Manchmal berührt mich Gottes Gegenwart so tief, dass mein Herz still wird und ich einfach nur spüre: Ich bin getragen. Es sind Momente der Dankbarkeit und der Liebe, in denen ich erkenne, wie treu Gott mich führt.

Ich möchte mich nicht mehr von dem Weg abbringen lassen, den Gott für mich bereitet hat. Mit jedem Schritt wächst mein Vertrauen. Und ich darf darauf bauen: Wer sich nach Gott ausstreckt, wird von ihm liebevoll geführt – Schritt für Schritt, hinein in das Leben, das er schenkt. Amen.

Christiane Ranft, Neugepülzig

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Impuls-11.08..mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-11 00:00:412026-08-10 17:50:23Impuls für Dienstag, 11. August 2026
Impuls für Montag, 10. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Der HERR hat seinen Thron im Himmel errichtet, und sein Reich herrscht über alles. Psalm 103,19

Lehrtext
Wenn der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden.
Matthäus 25,31-32

Impuls für den Tag
Gott HAT seinen Thron errichtet — Jesus WIRD kommen. In diesem „Schon Jetzt“ und „Noch Nicht“ leben wir heute. Das Reich Gottes ist angebrochen, aber noch nicht vollendet. Was prägt unsere Perspektive? Sind es Freude und Lob, die daraus entspringen, dass wir uns bereits jetzt Gottes Autorität gewiss sein dürfen? Sind es Ernsthaftigkeit und Erschrecken in Anbetracht des kommenden Gerichts? Ist es eine trotzige Vorfreude darauf, dass Jesus, wenn er wiederkommt, für Gerechtigkeit sorgen wird? Oder Unsicherheit, ob ich dann auch wirklich zu den „Guten“ gehöre, für die damit das Leid ein Ende hat? Oder ist unsere Perspektive weniger von diesen Fragen geprägt und mehr von den alltäglichen Aufgaben, Sorgen und Freuden des Lebens, sodass wir gar nicht davon ausgehen, dass Jesus zu unseren Lebzeiten wiederkommt?
Ich denke, all das kann zu unserem Empfinden in dieser „Zwischenzeit“ dazugehören. Was jedoch immer einen entscheidenden Unterschied für unsere Perspektive macht, ist der Fokus: Haben wir uns selbst im Blick? Unsere Lebenslust, Ziele, Sorgen, Verdienste, Sünden? Oder können wir von uns weg, hin zu Gott schauen? Gott, der jetzt schon regiert. Der auch am Ende der Zeit unser Leben in seinen Händen hält. Der entschieden hat, dass wir am Tag des Gerichts auf Jesus vertrauen können statt auf uns selbst.

Johanna Seidel, Moosheim

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW33%2010.08.-16.08.26/Impuls-10.8.26.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Simon Langhof https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Simon Langhof2026-08-10 00:00:312026-08-09 12:27:06Impuls für Montag, 10. August 2026
Impuls für Sonntag, 09. August 2026
in Impuls des Tages

Losung
Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen.
So verkündige ich auch Neues;
ehe denn es sprosst, lasse ich’s euch hören.
Jesaja 42, 9

Lehrtext
Der Menschensohn ist’s, der den guten Samen sät.
Der Acker ist die Welt.
Matthäus 13, 37-38

Impuls für den Tag
Ein Bauer steht am Straßenrand und schaut sich das Weizenfeld eines anderen Bauern an. Bei einem späteren Gespräch bekomme ich mit, wie die zwei miteinander scherzen, dass die Disteln in diesem Jahr in dem Weizenfeld wohl der Sinn des Anbaus waren und das Getreide nur ‚Nebenerzeugnis‘.
Als ich später nochmal mit dem Rad an dem Feld vorbeifahre, finde ich gar nicht, dass da so viele Disteln zwischen den Getreidehalmen stehen…

Diese Begebenheit mit den verschiedenen Blickwinkeln erinnert mich an das Gleichnis vom Unkraut im Weizen, das Jesus in unserem Lehrtext seinen Jüngern erklärt.

Wir leben in einer Welt, in der Gutes und Böses nebeneinander existieren. Das kann manchmal entmutigend sein. Doch Jesus ruft uns nicht dazu auf, ständig das Unkraut zu suchen oder über andere zu urteilen. Stattdessen dürfen wir darauf vertrauen, dass der Herr den Überblick behält und am Ende gerecht richten wird.

Lassen wir uns doch durch Jesus, statt nach dem Unkraut zu suchen, zu einem guten Samen machen und bringen Liebe statt Hass in unsere Welt, sprechen Wahrheit anstatt Lügen und geben Hoffnung statt Resignation weiter. Denn dann wird Gottes Reich schon hier und jetzt spürbar.

Sandra Barthel, Raußlitz

https://www.pfachs.de/tagesimpulse/2026/KW32%2003.08.-09.08.2026/Tagesimpuls_2026_08_09.mp3
https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png 0 0 Cathrin Vogel https://kirchen-zschopau-striegis.de/wp-content/uploads/2025/07/Logo-SK-Z-S-web.png Cathrin Vogel2026-08-09 00:00:432026-08-01 18:15:15Impuls für Sonntag, 09. August 2026
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